Neuer Motor des Wandels

Kaum ein Mensch scheint wirklich mit seinem Leben zufrieden zu sein. Menschen wissen recht genau, was sie n i c h t wollen. Fragt man sie jedoch, wie ihr „Traum“ oder ihre „Bilder“ von einem Planeten sind, auf dem sie gern wohnen und leben wollten, tritt so etwas wie eine Irritation ein. Sie scheinen wenig geübt in dem zu sein, was man "Ziel-Klarheit für die eigene Zukunft“ nennen könnte. Eine der Ursachen liegt sicherlich darin, dass sich so etwas wie eine „Kultur der Entantwortung“ durchgängig in unserer Gesellschaft ausgebildet hat. Das hat durchaus seine Vorteile, für die Gruppen, die davon gut leben. „Wir machen das schon für Sie“ – heißt letztlich nichts anderes, wie, den Menschen in einer „Opferrolle“ zugunsten der eigenen Interessen festzuhalten. - Im tieferen Sinn handelt es sich dabei stets um „Kontrolle“ …So ist Leben jedoch nicht gemeint und führt deshalb zu einem Ergebnis von noch mehr Unzufriedenheit. Mehr Informationen, mehr Konsum, mehr Hektik – mehr Ablenkung – hilft nicht diese Unzufriedenheit wirklich aufzulösen. Unzufriedenheit ist nur eine Stufe auf dem Weg zur Sinnlosigkeit … Mehr und mehr Menschen beginnen sich „auszuklinken“, begeben sich auf die Suche nach einem „anderen Leben“. Das ist der Punkt, an dem „EDENWAYS“ beginnt.

Wie genau soll diese NEUE Welt aber aussehen, welches sind die Muster und Konzepte, denen Menschen gern folgen würden, in ihrer Sehnsucht nach einem Leben in Erfüllung? Bisher bedurfte es für einen Wandel auf unserem Planeten der unterschiedlichsten „Missionierungs-Feldzüge“, von Parteien, Regierungen, Kirchen, usw., sogar Kriege wurden geführt. Das ist jetzt anders. In dem, was allgemein als Neue Zeit oder Neue Energie genannt wird, bedarf es dieser „Veränderungs-Methoden“ nicht mehr. Was es jetzt bedarf sind Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Um das zu können, müssen sie jedoch zunächst die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.Solche Menschen sind in Verbindung mit ihrer wahren Kraft, der Kraft ihres Ursprungs. Und diese Kraft ist so stark, dass daraus die neuen Bewusstseinsfelder entstehen, in die andere eintreten können. Mittels dieser „Rückverbindung“ zu sich selbst, werden auch die neuen „Konzepte“ vorbereitet, die diese „Bewusstseinsfelder“ mit „Leben erfüllen“. Menschen, die bereit sind für eigenen Wandel, scheinen plötzlich genau zu wissen, was zu tun ist, um daraus ein EDEN auf Erden entstehen zu lassen. Kurzum: Am Anfang steht das SEIN – ihm folgt das intuitive WISSEN – und daraus ergibt sich stimmiges TUN. QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.

28.10.16

Wege zu EdenWays - Wie sich wirksam Potenziale für Wandel und Veränderung entfalten



Perspektive:
Veränderung + Wandel
Methode:
QuantTalk-Coaching

„Start-Frage“  - Auszug:

Ich habe ein Buch gefunden, das ich Ihnen gern empfehlen möchte. Es ist von Egon Vouille’me und heißt „Globalisierung 2.0 – Weltgemein-schaft.net..
Dort wird in sehr ansprechender und überzeugender Weise dargelegt, warum und wie wir unseren Planeten verändern können bzw. müssen und was jeder dazu beitragen kann, um eine Veränderung zu bewirken. …
Wir stehen vor der Entscheidung, gemeinsam einen Wandel herbeizuführen oder letztendlich den Planeten als Lebensgrundlage zu verlieren. …
Ich behandele gerade diese Buch – das es auch als pdf. gibt - im Unterricht. Die Schüler sind begeistert, weil alles so klar „auf der Hand liegt“. Bitte helfen Sie mit, den Text zu verbreiten, es kann gar nicht genug „Werbung“ für solche Texte gemacht werden, denn nur wenn viele Menschen das lesen, darüber reden, vielleicht sogar Parteien damit konfrontieren oder selbst neue Bewegungen gründen, lässt sich etwas bewegen. …
Früher hatte ich gedacht, dass sich über die neuen Medien, wie Facebook leichter Veränderungen und Meinungen verbreiten lassen. Davon bin ich inzwischen abgekommen, weil dort jeder meint, den anderen immer neue Dinge aufzudrängen, „Bildchen“ zuzusenden, usw. was aber nicht zu einer
Veränderung führt, sondern nur neue Ablenkungen schafft …
Das Buch Globalisierung 2.0 macht Mut, regt an und diejenigen, die nicht mehr so weiter machen wollen wie bisher, bekommen Anregungen, wohin die Reise gehen kann, was zu tun ist und dass man das schaffen kann …
 
(Fragesteller – LehrerIn,Sek. II, 39)

Die QuantTalk-Antwort 1 – Auszug:

Vorweg – wir finden jeden Beitrag sinnvoll, der zeigt, dass es Alternativen zu dem gibt, was wir derzeit vorfinden. Das Buch Globalisierung gehört zweifelfrei dazu. Es gemeinsam mit Schülern zu behandeln ist wertvoll, denn diese Generation wird sich in eine Zeitphase tiefgreifender Veränderungen bewegen und darin auch das Neue gestalten müssen. …

Die Annahme, dass solche Texte oder auch Unterricht der eigentliche Auslöser für nachhaltige Veränderungen sind, wollen wir jedoch etwas relativieren. …
Das kann jeder gut in seiner eigenen Umgebung nachvollziehen. Dort gibt es Menschen, die haben weder solche Texte gelesen, noch haben sie Unterricht gehabt, der – methodisch und didaktisch – komfortabel ablief und dennoch erkennt man in einem Gespräch mit ihnen leicht: Dieser Mensch trägt „das Herz am rechten Fleck“. Er oder sie kennt zwar keine Einzelheiten zur Wirtschaftspolitik, weiß nicht viel über das Thema Geld oder ist nicht „fit“ im Zitieren von klugen Philosophen – oder was auch immer … aber er oder sie besitzt so etwas wie viel „Lebensweisheit“.
Dann gibt es Menschen, die über all diese klugen Gedanken perfekt verfügen, die regelmäßig das „Kulturleben“ aufsuchen, sich in der Politik engagieren, sogar selbst Bücher schreiben – und trotzdem erscheinen sie uns irgendwie „festgefahren“, haben zu jedem Satz das „Aber“ hinzuzufügen. …

Wo mag der Unterschied zwischen beiden „Typen“ liegen?

Die weit verbreitet Annahme, dass gute Ausbildung jemand zu einem
„erfolgreichen“ Unternehmer macht, dass ein „Einser“ Rechtsstudent ein erfolgreicher Anwalt wird, usw. wird täglich relativiert und dennoch hängen wir massiv solchen „Glaubenssätzen“ an. …

Was also könnte es sein, was uns den – nach allgemeiner Lesart - „ungebildeten“ Menschen, uns dennoch als sehr weise erscheinen lässt und dass das, was wir als „Super-Ausbildung“ bezeichnen, sich nicht in der erhofften Weise zu manifestieren scheint?

Was sollte uns demnach „hoffen“ lassen, dass die tollsten Bücher und Konzepte nunmehr dazu führen, dass Veränderung – in der erwünschten Form – eintreten wird? Sind zu wenig gute Bücher geschrieben worden? Müssen wir mehr davon lesen oder verinnerlichen wir die Texte zu wenig handlungsorientiert?

Es lohnt sich, hier einen Moment stehen zu bleiben, um wirklich zu prüfen, was die „Blockade“ sein könnte und wie sie aussieht, die zu beseitigen wäre, damit Veränderung oder Wandel in Erscheinung treten kann, so rasch und so nachhaltig, wie sich viele Menschen das wünschen, vor allem die, die den Planeten „retten“ wollen (sofern das ginge und nötig wäre) …

Spitzen wir es zu:

·         Was unterscheidet den „ungebildeten“ Weisen von den „Intellektuellen“?
·         Was ist ausschlaggebend, weshalb jemand erfolgreich ist oder nicht? (Wobei wir nicht werten wollen, was „Erfolg“ wirklich heißt – wir können das durchaus mal abstrakt stehen lassen) …

Was wir jetzt sagen, wird viele Leser – zunächst – in starken Widerstand zu unserer Annahme bringen.

Der Unterschied zwischen Weisheit und Bildung, Bildung und Erfolg hat viel mit dem zu tun, auf das unsere Gesellschaft so stolz ist: Unser Verstand, unsere Gedanken, unser Denken …

Lassen Sie uns dazu einige Hinweise geben:

·         Unser Verstand arbeitet wie ein Prozessor. Er verarbeitet neue Informationen und gleicht sie dann mit vorhandenen Informationen ab.
·         Er hat zugleich die zentrale Aufgabe, als „Wächter“ zu fungieren. Das ist seine Schutzfunktion, sozusagen eine Art „Existenzschutz“, zur Vermeidung von Nachteilen bzw. Umgang mit vermeindlichen Problemen (Unfälle, Krisen, etc.).  Oder anders ausgedrückt: Er nimmt den „Rückspiegel“, um damit das Neue zu bewerten.

Der Verstand ist demnach eher „Bremse“ als „Gaspedal“ in der Beurteilung von „Leichtigkeit“ des Wandels oder Hoffnung auf zügige Veränderungen.

Nun, ein Buch dürfte unserem Verstand angenehm sein, denn so etwas kennt er gut. …

Bücher und andere Informationen sind nun einmal die wichtigsten Instrumente, um unseren Verstand zu erweitern, wäre hier – zu Recht – anzumerken.

Um nicht missverstanden zu werden:

Wir sagen nicht, dass Bücher für Veränderungsprozesse keine wertvollen Grundlagen sind. Wir sagen lediglich, dass wir sie nicht für so entscheidend halten, wie man das gern annimmt. Dies gilt sowohl für die Intensität, wie auch die Geschwindigkeit von Wandel und Veränderungen.

Was wäre somit – aus unserer Sicht – wirksamer?

Worte – gleich ob aufgeschrieben oder gesprochen – verfügen nur über recht wenig Energie, sie sind meist ohne „Leidenschaft“ . Unser Verstand ist zwar der mit Abstand größte Verbraucher von Lebensenergie (was oft unterschätzt wird aber erklärt, das sich z.B. ein Bauarbeiter wundert, wenn ihm ein Lehrer erklärt, dass er sich völlig „ausgelaugt“ fühlt …), der Verstand selbst bewegt dabei jedoch nur recht bescheiden wirksam „seine“ Energie nach außen.
Anders ausgedrückt:
Gedanken verfügen nur über relativ wenig Kraft; das „Feld“ wird davon entsprechend gering tangiert.
Dazu ein Hinweis:
Gedanken sind nichts anders als Energie. Die Physik sagt zu Recht, dass Energie nicht „verloren“ gehen kann. Folglich gehen auch Gedanken nicht verloren. Sofern sie irgendwie „adressiert“ sind, fügen sie sich zusammen. Das nennen wir hier „Feld“. …
So wird es verständlich, dass eine Verbreitung des Buches „Generation 2.0“ natürlich mehr „bewegt“, je öfter es gelesen und darüber diskutiert wird. …

Wer jedoch genauer seine eigenen Gedanken erforscht, wird beobachten, wie schnell diese (ungefragt) „abirren“ und man erlebt, dass plötzlich ganz andere Gedanken sich hinzufügen. Lehrer nennen das dann nachlassende „Konzentration“. …
Kurzum: Die bereits ehedem – energetisch – schwächelnden Gedanken verlieren durch diese Effekte noch weiter an Kraft …

Aber was wäre nun die Alternative zu einer Veränderungsstrategie über den Verstand?

Die liegt unserer Überzeugung dort, wo die größte (energetische) Kraft liegt, in unserem Bewusstsein.

Fortsetzungs-Frage  - Auszug:

Aber das Bewusstsein wird doch durch unsere Intelligenz bzw. unseren Verstand erst erzeugt. Wie sich die „Gesamt-Intelligenz“ eines Landes entwickelt, so entwickelt sich doch auch die Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen. Wenn sich – aufgrund von entsprechenden Informationen, wie z.B. des Buchs „Generation 2.0“ -  immer mehr Menschen mit dem Thema befassen, muss es dann nicht zwangsläufig Veränderungen geben, auch wenn es richtig sein sollte, dass Gedanken über nur wenig „Energie“ verfügen. Irgendwann würde sich das Massenbewusstsein einfach verändern müssen, oder?
 

Die QuantTalk-Antwort 2 – Auszug:

Das (Miss-) Verständnis, was Bewusstsein nun genau ist, ist vielfältig und es würde den Rahmen sprengen, sich auf den Weg zur „Klärung“ hier tiefer einzulassen. …
Deshalb nur so viel:
Bewusstsein selbst sehen wir quasi als „energiefrei“ an, denn es ist Teil des (unseres) Ursprungs. Aber es ist gleichwohl der (originäre) „Erzeuger“ von Energie, sozusagen der „erste und einzige Erzeuger“.
Nennen wir diesen „Ausgangspunkt“ oder „Ursprung“ unserer Existenz vereinfacht „Seele“, dann wären die Begriffe Seele und Bewusstsein synonym zu sehen.…
Es mag für Sie etwas überraschend klingen, dass wir unser Verständnis von „Bewusstsein“ konsequent von dem entkoppeln, was landläufig – sehr verstandesbezogen – unter „Bewusstsein“ angesehen wird. …

Folgen wir dieser Spur, wird das Ergebnis eigentlich nicht überraschen:

Unser Bewusstsein kann von unseren Verstand nicht erreicht und demnach auch nicht verändert werden. Wir sagen nicht, dass es keine Verbindung gibt, wir sagen nur, dass unser Verstand unser Bewusstsein nicht gedanklich erreichen kann.  …
Die Essenz unseres Lebens wird schon „registriert“, vor allem jedoch unsere Gefühle ….
Das Bewusstsein speichert – sozusagen – Weisheit, kein Wissen!

Bewusstsein ist der Ausgangspunkt dessen, was wir – etwas salopp – als „Spiel des Lebens“ nennen wollen.  Und dabei geht es ausschließlich um Erfahrung, auch wenn wir uns noch so sehr – was menschlich verständlich ist – dagegen sträuben. …
Die Seele hatte und hat lediglich  das (unendliche) Verlangen, sich selbst zu erfahren, immer und immer wieder …
Und alles begann – ursprünglich – mit der „Idee“ der Seele sich selbst erfahren zu wollen. Und das begann, als sie erkannte: “Ich existiere“.

Es muss so etwas wie Leidenschaft entstehen, um das „Spiel“ in Gang zu setzen. Und genau diese Leidenschaft der Seele war es auch, die das dazu notwendige „Medium“ erzeugt, was wir (Lebens-) Energie nennen. ….
 
Von dort an bildeten sich die verschiedenen Formen von Energie aus, wovon die „Erdenergien“ die dichtesten und unflexibelsten sind. …

Das ist sicherlich für manche Leser bereits zu viel „Spirit“, was meist zu einer Menge von (unnötigen) Emotionen und Widerständen unseres Verstandes führt …
Dabei ist es eigentlich nur so etwas wie „dimensionale Physik“, wozu auch die Quantenphysik gehört, denn sie geht weit über die künstlichen Begrenzungen hinaus, nur auf der Ebene der festen Materie (Planet) zu gelten  …

Und ohne uns mehr auf diese dimensionale Physik einzulassen, werden wir kaum die wirklichen „Effizienz-Potenziale“ für Wandel und Veränderung erschließen bzw. wirklich verstehen und wirksam anwenden können …   

Die Quantenphysik hat das übrigens seit langem erkannt. Es lohnt sich dazu    bei den bekannten Physikern Werner Heisenberg, Max Planck oder Albert Einstein nachzulesen. Der Physiker Hans-Peter Dürr beschreibt das in seinem Buch  „Geist, Kosmos und Physik“ recht gut. Zum Einstieg in diese „Entgrenzung“ ist auch das Buch von Amit Goswami „Das bewusste Universum – Wie Bewusstsein die materielle Welt erschafft“, zu empfehlen. …

Dass unsere Gedanken gleichwohl wichtig für Veränderungen sind, zeigt der quasi „boomende“ Markt von Coachings, die sich mit „Manifestieren“ oder „Bestellungen beim Universum“ oder mit dem „Gesetz der Anziehung“ befassen. …

Solche Seminare und Coachings sind durchaus interessant und die gelehrten „Techniken“ scheinen auch durchaus – in zeitlichen Grenzen – zu funktionieren. Eines der Beispiele dazu ist die „Bestellung eine Parkplatzes“. Wer die Prinzipien richtig anwendet, der wird erfahren, dass das mit dem Parkplatz auch tatsächlich funktioniert. …

Erinnern wir uns kurz daran, was im Urzustand geschah, was dazu führte, als enorme Potenziale von Energie erzeugt wurden, um das „Lebens-Spiel“ in Gang zu setzen:

Der entscheidende „Auslöser“ war LEIDENSCHAFT – eine unendliche Sehnsucht nach „Etwas“ (zu erfahren).
Es wird sehr schön in dem recht bekannten Satz symbolisiert der - verkürzt ausgedrückt - besagt:
„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann lehre vor allem die Sehnsucht nach dem Meer“ …

Unser Verstand hält – erfahrungsgemäß durchaus nachvollziehbar – das für „Blödsinn“, denn ohne handwerkliche Fähigkeiten, kann man kein Schiff bauen und ohne viel Zeit und Mühe aufzuwenden, scheint das auch nicht zu funktionieren …

Das wollen wir durchaus nicht bestreiten, aber auch das „Handwerken“ ohne Leidenschaft, dürfte näher anzuschauen sein. Wir können es täglich – nicht nur im Handwerk, sondern in allen Betrieben „bewundern“, was alles getan werden muss, um fehlende Leidenschaft „auszugleichen“. Dafür hat man als „billigen“ Ersatz wahre „Motivations-Dauer-Kampagnen“ für viel Geld auffahren müssen. … Der bekannte Psychologe und Management-Trainer Reinhard K. Sprenger hat das in seinen Büchern  „Mythos Motivation“ und „Prinzip Selbstverantwortung“ sehr treffend dargestellt …

Fassen wir es so zusammen:
Bücher sind gut (vor allem solche wie “Generation 2.0“), zielgerichtete, sinnvolle Gedanken ebenfalls, aber ohne die entsprechende LEIDENSCHAFT, werden ganz einfach (leichtfertig) wichtige Chancen „verschenkt“ bzw. Veränderungs-Potenziale nur rudimentär in Wirkung gebracht …

Ob das dennoch mit Wandel und Veränderung funktioniert?

Durchaus, nur eben wird der Wandel viel langsamer erfolgen, weil die zur Wirkung gebrachte (gedankliche) „Wandlungs-Energie“ nur recht gering ist. Um eine Zahl zu nennen:
Wir würden die gedankliche „Wandlungs-Energie“ nicht viel höher als 10% (!) von dem einstufen, was – in Verbindung mit Leidenschaft tatsächlich zu erreichen wäre. …

Fortsetzungs-Frage  - Auszug:


Aber unser Bewusstsein entsteht doch durch Gedanken und je mehr gute Gedanken wir denken, umso größer muss einfach unser Bewusstsein werden. …


Die QuantTalk-Antwort 3 – Auszug:

Wenn unser wahres Bewusstsein tatsächlich durch unsere Gedanken entstünde, würden wir – überzogen ausgedrückt – latent der Gefahr unterliegen, dass menschliche Existenz ausgelöscht oder zumindest essenziell verändert werden könnte. Kein angenehmer „Gedanke“, oder?

Wenn das ginge, hätten starke Interessengruppen das in den letzten Jahrhunderten längst – nicht nur ausprobiert, sondern auch geschafft. …

Unser Bewusstsein muss also mehr sein.

Es ist auch unser Bewusstsein, was uns sicher sein lässt, dass unsere Nachkommen uns gleichen, ein Mensch in Afrika aussieht, wie ein Mensch in Europa. Die Afrikaner können sich darauf verlassen, dass ihre Kinder eine dunkle Hautfarbe haben und die Europäer werden eher hellfarbig sein. Aber das ist nicht unbedingt gemeint. …
Es geht eher um das Grundlegende.
Menschen scheinen immer 2 Beine zu haben und immer den Kopf oben zu tragen, mit zwei Ohren und einem Körper, dessen Organe sich gleichen … Sprechen wir vereinfacht vom „Typ Mensch“. …
Dass das so ist, „garantiert“ unser gemeinsames (Menschen-)Bewusstsein. …

Nun wäre die These genauer anzuschauen, in wie weit unser Verstand unser Bewusstsein beeinflussen kann oder was beide miteinander zu tun haben …

In unserer Gesellschaft verwenden wir die Begriffe Bewusstsein und SELBST-Bewusstsein – nachvollziehbar – gern auf „menschliche“ Art. Das zieht sich hin, bis zu den etwas infantilen Ansichten, was wir assoziieren, wenn wir so etwas wie den Begriff „Gott“ hören – prüfen Sie das bitte selbst aus …

So geht es bei fast allem menschlichen Denken und Handeln. Wir glauben  sogar „denkend“ bewusst zu werden. …

Kann so etwas – und in welchem Rahmen - funktionieren?

Ja und nein. Wir kommen der Antwort näher, wenn wir beginnen zwischen Wissen und Weisheit zu differenzieren. Sie erinnern sich, wir haben weiter oben davon gesprochen, dass es Menschen gibt, die sind – ohne viel erlerntes Wissen – sehr bewusst, wie und warum man z.B. kooperieren sollte und was zu tun oder zu unterlassen wäre, unsere Lebensqualität auf dem Planeten „menschen-würdig“ zu erhalten bzw. zu gestalten. Und wir sehen zugleich viele „Studierte“, gar „Promovierte“ oder „Habilitierte“, die keine Probleme damit haben, für Gruppen tätig zu sein, die z.B. extrem gefährliche Waffensysteme herstellen, also eher im Kontext des „Gegenteils von Planeten-Erhaltung““ wirken …natürlich gegen gute Bezahlung … 

Gleichwohl würden so etwas nicht beurteilen oder bewerten wollen.
Der Weise ist nicht „besser“ und ein Wissenschaftler, der seine Kenntnisse zum Bau zerstörerischer Kampfmittel einsetzt nicht „schlechter“. Wir sagen: Jeder ist anders, und ein interessanter Teil der großen Variationsbreite und -tiefe im „Lebens-Spiel der Menschen“ …

Wir wissen, dass an genau dieser Stelle, großer (Verstandes-) Widerstand aufkommen wird, ja aufkommen muss, denn wir sind es seit Dauer unserer menschlichen Existenz gewohnt und geübt, zu werten, zu urteilen und auf solche Urteile bezogen, entsprechend zu handeln. Das Ergebnis davon lässt sich – historisch – gut nachvollziehen. …

Ein „ver-rücktes“ Bewusstsein?

Nur aus Sicht unseres Verstandes.
Aus Sicht unseres Bewusstseins, der Sicht unserer Seele, ist das nichts anderes als ein „Ausschöpfen aller Potenziale“, die so etwas wie „Dualität“ (oder Kontraste) und Freier Wille“ erst sinnhaft werden lassen …

Vereinfacht gesagt:
„Kontraste“ sind die Triebfeder für Entwicklung, sind Teil dessen, was wir „Evolution“ nennen. …

Um es abzukürzen:

Unsere Seele „destilliert“ Wachstum aus diesem ganzen „Spiel“ -unbewertet und unbeurteilt.  Und daraus erweitert sie ihre Weisheit. …
Würde die Seele bewerten oder beurteilen, würde – einsehbar – sie selbst sich „Wachstums-Grenzen“ auferlegen.

Für uns reicht es hier aus, zu wissen, was die stärkste Kraft ist, um die von uns ausgewählten, sinnvollen Potenziale zur Wirkung zu bringen. Deshalb plädieren wir nachhaltig dafür, „Veränderungs-Wissen“ mit „Veränderungsleidenschaft“ zu verbinden!

Wir haben weiter oben gesagt, dass der (wie auch immer definierte) Erfolg eines Unternehmens/Unternehmers, eines Rechtsanwaltes oder eines Heilers oder „Reichtum“ nur relativ wenig mit Wissen zu tun hat. Es ist vielmehr die bewusste Nutzung von „Leidenschaft für …“, die die Stufen von Erfolg ausmacht.

Nehmen wir ein Beispiel:

Auch die Diskussionen über „Armut und Reichtum“ finden wir wenig „weise“. Geld ist nichts anders als eine „Energie-Form“. Energie ist eigentlich ohne Begrenzung, damit Fülle das eigentliche (universal gültige)  Prinzip. Wo also wäre demnach zu beginnen, wenn man das (offensichtlich unstimmige) Verhältnis von Armut und Reichtum wirksam verändern möchte?

Wir würden beginnen, die wirklichen Ursachen aufzuzeigen. Wieviel Leidenschaft und damit Energie bringt ein „Hartz IV“ Antragsteller in Bezug auf Geld ein und wieviel jemand, der z.B. über die Anschaffung seines „Dritt-Wagens“ (als Staus-Symbol) – leidenschaftlich und euphorisch - nachdenkt …

Und die Politik?

Sie diskutiert über ein paar Euro mehr für „Hartz IV“ – und die Betroffenen sind es irgendwie zufrieden. Aber eine LEIDENSCHFT für einen Kontrast wird daraus – bei den Betroffenen – (bisher) nicht erzeugt … -

Eine wirkliche Veränderung benötigt aber genau das – sie benötigt die Leidenschaft derer, die verändern oder wandeln wollen ! 

Fügen wir also dem Buch „Generation 2.0“ die notwendige LEIDENSCHAFT bei. Es wäre jedoch missverstanden, jetzt anzunehmen, man müsse zum „Missionieren“ übergehen, überall Gruppen gründen, gar eine Partei oder Bewegung gründen, weil der Verstand glaubt, das seien die wirksamsten Methoden, die er kenne. Nun das mag bisher so gewesen sein. Aber das erscheint jetzt viel zu aufwändig und würde auch den Erkenntnissen der Quantenphysik kaum entsprechen.

Zur Erinnerung:

Die Quantenphysik spricht von „Nichtlokalität“ der Quanten und weiß, dass die Quanten in „Ist-Zeit“ überall sein können. Sie kennen keine Begrenzung durch Zeit. …
Ahnen Sie, wie „Wandel 2.0“ oder „Veränderung 2.0“ aussehen sollte, hochwirksam, zügig und einfach nicht zu bremsen oder zu kontrollieren. Wer auch immer, mit welchen Methoden auch immer, das verhindern möchte - es wird, ja muss scheitern. …
Wir nennen das „SmartTransform“ oder „EdenWays“.
Darauf näher einzugehen, würde hier den Rahmen sprengen. …

Wir wollen uns auf den Hinweis begrenzen, zunächst dafür zu sorgen, dass Ideen mit viel Leidenschaften erfüllt werden. Bücher, die das „authentisch“ berücksichtigen, sind für Wandel und Veränderung von großem Wert.  …        

QuantTalk („QT“) kennenist eine Art „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen MailCoaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de


21.10.16

Wenn sich die Welt verändert: Wie verändert sich dabei der Mensch?



Perspektive:
Neue Gesellschaft
Methode:
QuantTalk-Coaching

Die Frage  - Auszug:

Ich verfolge mit meiner Klasse (Oberstufe) seit einiger Zeit den Wahlkampf in den USA sehr intensiv. Wir haben dazu auch Kontakt zu Schülern in den USA aufgebaut. Leider ist das Thema in eine etwas merkwürde „Schieflage“ gekommen. Zwei Schüler aus den USA schicken uns derzeit regelmäßig Informationen, bei denen es (fast) um nichts anderes mehr geht, wie die Frage: „Ist Frau Hillary Clinton wirklich noch Frau Clinton oder wird sie nur noch von ihrem „Klon“ dargestellt?  ….
Das Thema hat wie eine „Bombe“ in unserer Klasse eingeschlagen. Eine Abstimmung unter den Schülern hat mit - für mich überraschend eindeutigem  Ergebnis - gezeigt, dass die Schüler dieses Thema „brennend“ interessiert. Zunächst war ich mir nicht so sicher, darauf überhaupt einzugehen, denn es ist irgendwie nicht im Rahmenlehrplan unterzubringen. Außerdem habe ich mich bisher selbst noch nicht intensiver mit diesem Thema beschäftigt. …
Im Kollegium ist die Mehrheit der Lehrer dagegen, solche Themen zu behandeln. …
Ich habe den Schülern vorgeschlagen, das Thema zu vertagen, aber darauf wollten sie sich nicht einlassen …
Ist das mit dem „Klon von Frau Clinton“ etwa nur eine neue Variante eines Wahlkampf-Sumpfs oder könnte da etwas dran sein? … 
(Fragesteller – Lehrer, 46 J. )

Die QuAntwort  – Auszug:

Wir haben uns inzwischen – intern und auch mit verschiedenen, mit uns kooperierender  Netzwerke – eingehendergehende – mit dem Thema „Klonen und dessen (wissenschaftliche) Möglich- bzw. Wahrscheinlichkeiten befasst und waren selbst erstaunt über das (vorläufige) Ergebnis.
Für viele unserer Cooperations-Partner (vor allem in den USA) ist es keineswegs überraschend, was zur „Situation Clinton“ gesagt wird. Man geht durchaus davon aus, dass in „Speziellen Forschungseinrichtungen“ die „Wissenschaft des Klonens“ weiter vorangeschritten ist, wie es in der Öffentlichkeit bekannt ist.
Wir haben in der „QuantInstituts-Struktur“ verabredet, uns mit dieser Thematik intensiver zu befassen.
Derzeit würden wir Ihnen empfehlen, den Schülern die Möglichkeit einzuräumen, sich intensiver mit diesem Spezial-Thema zu befassen. Seien Sie einfach gespannt darauf, wie Schüler ihren Lernprozess selbst organisieren und gestalten können. Der Lehrer mehr als „Impulsgeber“ und weniger als „Lernstoff-Umsetzer“, von solchen Gelegenheiten bzw. von dieser Bereitschaft,  sind viele Lehrer noch entfernt. …
Und mit dieser Thematik scheint auch der Rahmenlehrplan konform gehen zu können, denn wäre dem wirklich so, wie die „Vermuter“ annehmen, würde das für unsere gesamte Gesellschaft „unbeschreiblich“ tiefgehende Konsequenzen haben, zumal dies wohl nicht der erste Fall sein könnte …

Sie tun nichts anderes, als Ihre Schüler zu befähigen, zu lernen, wie man sich eine EIGENE Meinung bildet und nicht einfach nur die Meinungen anderer „konsumiert“. Und das vollziehen Sie exemplarisch, wobei es im Rahmen der „pädagogischen Freiheit“ liegen sollte, was das jeweils „Exemplarische“ ist.

Und wenn Sie die Frage einfügen, was denn geeigneter für das Land bzw. das Volk wäre, vor einer Wahl alle Unklarheiten geklärt zu haben oder dies nach der Wahl zu erfahren, dann dürfte die Antwort eindeutig sein. Und was wäre eigentlich so „schlimm“ daran, einen Wahltermin – im Zweifelsfalle – zu verschieben? …
Auch das wäre eine – interessante Anschlussfrage – ganz sicher im Kontext der Lehrpläne liegend, zu der Sie erst kämen, wenn Sie einen herausragenden Grund erkennbar machen würden. …
Auch dafür wäre „Klonen“ ein interessanter „Aufhänger“ …
Wir sind sicher, solche Unterrichte werden kaum auf mangelndes Schülerinteresse stoßen.    
       
rtsetzungs-Frage  - Auszug:


Danke für die Antwort, aber ich meine, Sie weichen geschickt aus. Fehlt es Ihnen an Mut oder haben Sie sich tatsächlich noch keine eigene Meinung gebildet, was ich bezweifeln würde, wenn ich andere Beiträge lese. …


Die QuAntwort  – Auszug:

Wir wollen keineswegs dem „Hurrikan“ ausweichen, den solche Fragen und Antworten andeuten. Auch wenn wir gern bereit sind, „Denk-Grenzen“ durchaus nicht unerheblich zu überschreiten, muss das fundiert, plausibel und nachvollziehbar bleiben. Sie haben uns jedoch ziemlich herausgefordert. …
Wir versprechen Ihnen gern, am Thema dran zu bleiben, bitten Sie allerdings, sich – derzeit – damit zu begnügen, dass wir zunächst die sich aus dem Thema wahrscheinlich  ergebenden Fragen formulieren. Denn meist entstehen erst aus „QuantQuestitions“ die überzeugenden „QuAntworten“. Das ist übrigens auch ein Vorgehen, was wir gern Lehrern empfehlen. Warum Lehrern? Weil wir dort erleben, dass diese meist nur „unechte Fragen“ stellen. …
Wenn – allgemein gesehen – jemand eine Frage stellt, möchte er wissen, was er oder sie noch nicht bzw. noch nicht gesichert weiß.
Bei Lehrern ist das irgendwie „verkehrte Welt“. Sie stellen nur solche Fragen, deren Antworten sie bereits kennen (zumindest nehmen sie das an). …

Kommen wir nun zu einigen „QuantQuestions“, also quantenphysikalisch optimierten Fragen zum Thema „Klonen“ – Politik und Konsequenzen …

·         Unterstellt, Frau Clinton wäre wirklich „geklont“ und diese „KlonIn“ würde auftreten, gewählt, sogar vereidigt werden und beginnt zu „regieren“. Ein Klon ist nur ein Klon, wenn er/sie total identisch mit dem Original ist, auch bezogen auf den Verstand. Nach etwa 2 Jahren „fliegt“ der Vorgang auf. Sind nun alle „Regierungsakte“ rechtmäßig oder nicht?

Nennen wir das „Hillary-Clinton-Original“ – vereinfacht H1 – und die KlonIn von H1 dann „H2“. Und weil es – wegen des offensichtlich recht schnellen Alterungsprozesses von H2 auch noch eine weitere KlonIn geben könnte (sollte), diese H3.   

·         Wenn H1 komplett den Verstand von H „downgeloaded“ bekam, was wäre dann zum Zeitpunkt der Wahl wirklich anders? H1 ist doch sozusagen identisch mit H. Und wer H wählen wollte (mit all ihren Vorzügen und Nachteilen) bekäme der oder die damit nicht genau das, was er oder sie „haben“ bzw. wählen wollte (im Sinne eines „verkörperten“ Wahlprogramms)?
·         Nun entwickelt sich H1 weiter. Da ein „Re-Load“ (von H1 zu H) wohl nicht funktioniert (oder doch?), könnte wohl kaum, z.B.  im Falle des „Auffliegens“ des „Klonens“ H wieder an Stelle von H1 treten. Wäre demnach ein „vorübergehender Austausch“ ein größeres Problem, wie ein dauerhafter Austausch?
·         So, wie die Diskussion in den USA zu laufen scheint, geht man von einem eher vorübergehenden Austausch von H mit H1 aus. Könnte das eigentliche Problem  nicht eher darin liegen, dass die offensichtlich fehlenden „Re-Load-Fähigkeit von H1 zu H. zu einem „Kontinuitäts-Bruch“ führt, weil H1 sich anders als H entwickelt?
·         Wegen der schnelleren Alterung von H1 im Verhältnis zu H, wäre davon auszugehen, dass „vorsorglich“ auch eine H2 geschaffen wurde, die ggf. nach einiger Zeit gegen H1 auszutauschen wäre. Das würde jedoch voraussetzen, dass es von H1 zu H2 ebenfalls einen „Download“ geben müsste, was aber wohl nicht möglich sein soll. Der „Download“ müsste also stets „H-H1“ bzw. H-H2“ heißen, von H1 zu H2 ginge nicht. Wäre nicht genau erforderlich, um einen „Austausch“ von H1 gegen H2 im Rahmen der Legislaturperiode zu ermöglichen?  

Das waren – zugegeben – recht „formalisierte“ Fragen. Aber mit genau solchen Fragen müsste man sich wohl beschäftigen, wenn sich wirklich herausstellen sollte, dass es H, H1, H2 … gäbe und „Austauschen“ von Personen erfolgt wäre. …
So, wie wir es sehen, gibt es neben den  „formalen“ Fragen,  vor allem wohl eher Fragen zur Ethik von Klonen.
So z.B zu dem, was sich derzeit in China vollzieht. Dort werden bereits „Fabriken“ gebaut, um z.B. Kühe „fließbandmäßig“ zu klonen. Nun, wenn das wirklich geht und in China umgesetzt wird, bricht wohl ehedem – weltweit – die Diskussion zum Thema Klonen bald richtig und öffentlich los. …
Das „Spiel“ um und mit „Hillary“ könnte dazu sicherlich die erforderliche Dynamik bringen. …

Wir wollen noch einige weitere „QuantQuestions“ formulieren …

·         Wieviel wissen wir wirklich über den Mensch, seine Bedeutung, seine Funktion, den tieferen Sinn seiner Existenz auf dem Planeten? Warum gibt es diese „Belastung“  von Tod und Krankheit, warum einen Daseinskreislauf, der totales Vergessen mit der (Wieder-) Geburt zur Folge hat, usw.?
·         Wie sehen wir die Beziehung des Menschen zu seiner Seele, seinem Selbst, zur Urkraft oder Gott, usw. – woher kommen diese Annahmen und was haben diese Annahmen für Konsequenzen für Themen wie „Kontrolle“, „Macht“, „Freiheit“, usw.?
·         Wird über das Thema „Klonen“ vielleicht dazu eine völlig neue und vielleicht sehr viel fruchtbarere Diskussion angestoßen, wie diese bisher erfolgte?
·         Würde eine solche Diskussion vielleicht auch bezüglich der recht infantilen „Gottes-Krieger-Spiele“ etwas wie eine Klärung – und in Folge dessen vielleicht sogar auch eine weltweite Befriedung – einleiten können?
·         Der Begriff „Ethik“ ist eine sehr menschliche Idee. Und so etwas ist nicht „in Stein gemeißelt“, sondern dem Wandel unterworfen. Es handelt sich um „Glaubenssätze“, die je nach Situation, eher einschränkend oder eher entgrenzend wirken, jedoch wohl nicht für alle Menschen gleichermaßen zu gelten scheinen und irgendwie einer Art „Interpretations-Hoheit“ in Richtung Macht und Kontrolle zu folgen scheinen. So ungefähr war es bisher wohl. … Muss es auch so bleiben?
·         Lässt sich dieser „Ethik-Begriff“ auch auf das übertragen, was wir vielleicht als Urkraft oder Gott übertragen?
·         Urteilt, wertet oder schreibt diese Urkraft vor, wie Menschen sein sollen, wie sie sich verhalten und warum sie so und nicht anders verhalten sollten?
·         Macht es wirklich Sinn, dieser Urkraft – nach welchen Regeln auch immer – gefallen zu wollen oder gar irgendwelchen Grundregeln zu folgen, um Akzeptanz und Anerkennung von ihr zu bekommen?
·        
  
Fortsetzungs-Frage  - Auszug:


Das klingt alles ganz gut, sogar für mich recht überzeugend. Aber können Sie das auch beweisen, wissenschaftliche Belege dafür anführen? Denn wenn ich so etwas in den Unterricht einbringe oder Eltern sich über Unterrichtsinhalte beschweren, werde ich wohl oder übel meine Aussagen belegen müssen. …


Die QuantTalk-Antwort  – Auszug:

Zunächst geht es hier weniger um die Inhalte, es geht vielmehr um die Art des Denkens. Es geht um das Überschreiten von „Denk-Grenzen“ und das Erkennen und den Umgang mit „Glaubenssätzen“, die ja nichts anderes sind, wie Gedanken, die ständig wiederholt werden, ohne dass deren Inhalt wirklich von dem „Denkenden“ selbst überprüft wurde.

Auf Ihre Schulsituation übertragen, könnten Sie z.B. sehr gut zwei - sich scheinbar widersprechende -  Aussagen gegenüber stellen und die Schüler bitten, selbst dazu Stellung zu nehmen.

Dazu vielleicht ein Beispiel:

Aussage A.

Das Klonen eines (erwachsenen)  Menschen ist, sofern es möglich wäre, ein interessanter Weg, den künftigen Daseinskreislauf auch ohne Neugeburt, Vergessen und Neulernen einfacher zu gestalten. Ein Aspekt der Seele (der Mensch) tritt dann direkt nach seinem Tode in einen neuen, möglichst selbst vorbereiteten (fertigen Körper) ein.

Aussage B:
Das Klonen ist in jedem Falle zu verbieten, denn der bisherige Daseinskreislauf von Tod-Vergessen-Neugeburt-Neulernen, entspricht den göttlichen „Vorschriften“ und ist von uns Menschen zu akzeptieren, auch wenn wir dies (wissenschaftlich gesichert) anders gestalten könnten.

Wir haben bewusst auf die Einführung von „Sonderinteressen“ (Machterhalt, Privilegierung, Kontrolle, usw.) verzichtet. Dies sind durchaus Beweggründe die auch einer ethischen Bewertung anheim zu stellen sind, denn davon werden die übrigen Menschen in einer Gesellschaft direkt tangiert. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb es viel Sinn machen könnte, rechtzeitig, offen und umfassend Antworten zum Stand der (tatsächlichen) wissenschaftlichen Umsetzungspotenziale über  „Klonen“ zu geben, es also nicht in den Bereich von  „Sience Fiction“ abzudrängen zu lassen.
Statt es „totzuschweigen“, was heute kaum mehr geht, eröffnet man so einen Darstellungsweg, der von vornherein eher nach Phantasie, denn nach „Realität“ aussieht.
Eine gute Methode der Ablenkung – oder? …

Zum Thema „Beweise“ oder „wissenschaftlich gesichert“ hier nur einige Fragen:

·         Wie ist die „Beweisführung“ beim Religionsunterricht?
·         Wie ist es mit den „Nobel-Preisträgern“ der Vergangenheit? Deren Anerkennung müsste dann wieder aufgehoben werden, weil die aktuelle Wissenschaft darüber hinausgegangen ist und weiter im Fluss bleibt. „Beweise“ im Sinne der Menschen, können wohl nur vorläufigen Bestand haben, auch wenn wir sie als „richtig“ oder „falsch“ definieren. Korrekt wäre zu sagen: „Derzeit nehmen wir an, dass sich etwas so oder so darstellt …“  
·         Wissenschaftler werden nicht bezahlt für ihr aktuelles Wissen, sondern für einen Weg bzw. ein Ergebnis, das über das hinausgeht, was derzeit angenommen wird. Das kann doch wohl nur gelingt, wenn sie zum „entgrenzten Denken“ bereit und befähigt sind?
·         Wie wäre Politik in unserem Lande, wenn Parteiprogramme, Regierungserklärungen oder Gesetze einer „Beweis-Prüfung“ unterzogen würden?

Wir denken, Sie wissen, was wir meinen?

Zum Abschluss noch einige Anregung, zu dem, was „Klonen“ – zusammengefasst bzw. essenziell – zu bedeuten scheint. Es geht darum, was ist bzw. was heißt „human“, was meint „Humanismus“ und was wäre „in-human“ oder was „trans-human“?

„Allgemein bezeichnet der Begriff Humanismus heute das Streben nach
Menschlichkeit“ (Wahrig). Und hierzu gibt es sehr differenzierte Standpunkte, die dem Wandel von Zeit und Situationen unterliegen. Nachvollziehbar ist, dass der „Homo Sapiens“ immer wieder Veränderungen erfahren hat. Was gebau ursächlich für die Veränderungen war, bleibt offen. Es war die „Evolution“, was etwa so viel Erkenntnis bringt wie „eigentlich wissen wir es nicht“.
Derzeit kann man zwei wesentliche Richtungen ausmachen, die – aufgrund der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Potenziale – auf unterschiedliche Art Veränderungen am aktuellen „Konzept Mensch“ anstreben. Diese Veränderungsgrundlagen sind einerseits „technisch“, andererseits „genetisch“ geprägt. Beide Formen scheinen das Potenzial zu haben, tiefgreifende Diskussionen herauszufordern.
Die „technische Veränderbarkeit“ verbindet sich mit dem Konzept „Transhumanismus“, eine Bewegung, die vor allem in den USA rasch Fahrt aufnimmt und besonders bei jüngeren Menschen auf positive Resonanz stößt. Die genetische Veränderungslinie verbindet sich mit dem Begriff „Klonen“, ist medizinisch determiniert und verbindet sich mit dem Begriff „Stammzellen-Forschung“.
Die einen „träumen“ von „Chips‘, die lebenserbauend und lebensverlängernd wirken sollen, während die anderen von „nachwachsenden Gliedern“ bis völlig neue Menschen schwärmen.

Wir wollen die Antwort mit einer QuantQuestion (vorläufig) abschließen:

·         Welche beider Methoden wäre sind unserer Seele „konformer“, mit welcher Methode wäre der Mensch „beseelt“ – oder mit keiner – oder mit beiden? …

Unsere Anregung für den Weg zur eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Thema heißt – vereinfacht  -:

·         Hat Urkraft oder Gott, hat eine Seele „Wertvorstellungen“ oder „Ansprüche an das Wesen Mensch, in welcher Art und Weise er oder sie vom „Prinzip Freiheit“ Gebrauch machen kann oder soll? …

QuantTalk-Coaching („QTC“) ist eine besondere Form von „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen (Mail-) Coaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

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